Partnertausch am Telefon
Auch wenn meine Kumpel und ich schon die Zwanziger weit hinter uns gelassen haben, so können wir doch nicht umhin, uns so manches Mal noch den einen oder anderen Spaß zu erlauben. So war es auch vor kurzem, als wir bei einer gemütlichen Runde zusammen saßen und uns einige Bierchen genehmigten.
Plötzlich kam einer der Jungs auf die Idee, doch mal im Internet nach süßen Schnittchen zu schauen. Gesagt, Getan. In einer Erotik Community fanden wir ein superheißes Mädel, die zu unserem Glück auch noch online war. Auf ein persönliches Treffen wollte sie sich nicht einlassen, gab uns aber ihre Handynummer, damit wir sie anrufen konnten. Dieses kleine Luder hatte eine sehr erotische Stimme die ihre Wirkung auch nicht verfehlte. Nach kurzem Geplänkel kamen wir zur Sache. Sie hatte es irgendwie voll drauf und wenn wir es nicht besser gewusst hätten, hätte man sagen können, dass es eine der Damen vom Erotiktelefon ist, deren Nummern man ja in allen Zeitungen findet. Wir lösten uns am Telefon ab. Dabei bewahrten wir zumindest ein kleines bisschen Diskretion, denn derjenige, der an der Reihe war, verschwand mit der Süßen und dem Erotiktelefon im Badezimmer. Als ich an der Reihe war, beschloss ich, mir natürlich sehr viel zeit zu lassen und den Telefonsex richtig auszukosten. Als die Tittenstute – so beschrieb sie sich selber – jedoch anfing, mir detailgetreu zu erzählen, wie sie sich mit ihren Finger verwöhnte, dies anscheinend sehr genoss, war meine Hose schon fast am platzen. Ich öffnete meine Hose, um IHM ein wenig mehr Platz zu geben. Das kleine Luder wollte mich jetzt verwöhnen und stöhnte in den Hörer, was für einen geilen Körper ich doch hätte. Mir wurde heiß und auf meiner Stirn bildeten sich Schweißperlen. Ich wünschte mit, dass sie real bei mir wäre, dann würde ich es ihr nun so richtig heftig besorgen. Leider ging das erotische Treiben nur am Telefon weiter. Sie wollte mich spüren, ich sollte sie mit meiner ganzen Männlichkeit beglücken. Viel zu schnell kam ich zum Orgasmus. So hatte ich das natürlich nicht geplant, aber im Endeffekt war es auch egal. Mit einem glücklichen Grinsen reichte ich das Telefon weiter.

