Ich bin Strohwitwe und das jede Woche aufs Neue, weil mein Liebster die Woche über beim Bund ist. Manchmal sehen wir uns auch längere Zeit nicht, wenn diverse Einsätze anstehen oder er Wochenenddienst hat. Natürlich genießen wir die Zeit, die wir zusammen sind, dann umso mehr. Es kann also schon vorkommen, dass wir uns tagelang in unserer Wohnung einigeln und die meiste Zeit davon dann natürlich im Bett verbringen, weil wir uns so nah wie möglich sein wollen.
Wenn mein Schatz weg ist, telefonieren wir sehr viel. Manchmal, so in den Abendstunden, werden die Gespräche dann auch schon mal etwas heißer. Er hat sich extra dafür ein separates Telefon zugelegt. Er nennt es sein „Erotiktelefon“. Denn er weiß genau, wenn ich diese Nummer wähle, bin ich scharf auf wilden Telefonsex. Am Anfang war es sehr ungewohnt, diesen Dirtytalk zu betreiben, aber nach einer gewissen Zeit, haben wir beide sehr viel Spaß daran gefunden und machen das natürlich auch weiterhin. Ich stelle mir dann genau vor, wie es ist ihn in mir zu spüren, während er mir ins Ohr stöhnt und mir sagt, wie sehr er es genießt, mich zu lieben. Bei diesen Telefonaten kribbelt es am ganzen Körper und ich zerfließe förmlich vor Geilheit. Damit es realer ist, hat mir mein Liebster einen Vibrator geschenkt. Diesen benutze ich bei unseren heißen Telefonspielchen und beschreibe meinem Liebsten dann genau, was ich gerade mache. Dies geilt ihn an unserem Erotiktelefon extrem auf, zumal er es selbst auch schon gesehen hat und dann natürlich diese besonderen Sexbilder in seinem Kopf abrufen kann. Ich genieße es ungemein ihn auch am Telefon befriedigen zu können, auch wenn es natürlich viel schöner ist, wenn er dann tatsächlich bei mir ist und wir unsere Telefonate in die Tat umsetzen.