Cybersex und Telefonsex
Meine Freundin und ich sehen uns nur an den Wochenenden. Wir haben uns über das Internet kennengelernt und auch wenn wir uns da jeden Tag sehr nah sind, so trennen uns körperlich doch knapp 300 Kilometer. Dennoch haben wir uns gut damit arrangiert und es funktioniert schon seit über einem Jahr.
Trotz der vielen Kilometer zwischen uns, kann ich mich über unser Sexleben nicht beschweren. Natürlich würde ich meine Freundin gern öfter sehen und berühren, aber auch dafür haben wir eine Lösung gefunden, eigentlich sogar mehrere. Gelegentlich nutzen wir das Internet und machen Cybersex. Dann sehe ich meine Tittenstute nicht nur im Kopf, sondern auf der Webcam vor mir. Sie ist ein richtiges Luder, wenn sie da so erotisch posiert und ich sehen kann, wie sie sich selbst verwöhnt, ihre Brüste knetet und mit ihren Fingern ihren Körper erforscht. Noch schöner ist es allerdings, wenn aus meinem Haustelefon plötzlich ein Erotiktelefon wird. Dann kann ich sie nicht nur sehen, sondern auch hören. Meine Freundin ist immer wieder für solche Überraschungen gut und sie schafft es sehr schnell, mich mit ihrer Stimme zu fesseln und mich in ein erotisches Abenteuer zu entführen. Die Welt um mich herum versinkt, ich werde ihre Marionette. Wenn sie zudem noch ein wenig Dirty Talk betreibt, mich als geilen Hengst bezeichnet, der sie nach allen Regeln der Kunst verführt, ist es mit meiner Beherrschung schnell vorbei. Mein Atem wird merklich schneller und auch das eine oder andere Stöhnen kann ich mir nicht verkneifen, während meine Hand in meine Hose wandert. Das Stöhnen meiner Freundin wird ebenfalls immer lauter und ich merke, wie ich kurz vorm Höhepunkt bin. Sie merkt das immer und fordert mich dann auf, noch ein wenig auszuhalten, damit auch sie bis zum Finale genießen kann. Dann ist es auch schon passiert und ich bin total erledigt. So schön unser Erotiktelefon auch ist, aber es ist auch anstrengend und ich freue mich dann auf mein Bett und meine Träume, in denen ich das Erlebte noch einmal erleben kann.

